Stadtnachbildungen in Second Life

Juli 16, 2008

Nur zur Erinnerung ein paar Links:

New Berlin

Berlin / Preußen (SLURL)

München SL

Frankfurt/Main


Bildungstalk Folge 20

Juli 13, 2008

Eine kurze Zusammenfassung des Podcasts Bildungstalk Folge 20.

Ralph Müller – wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Megadigitale (SLURL).

  • SL ist ein sozio-ökonomisches Experimentierfeld. Wichtig ist Kommunikation und soziale Interaktion.
  • SL bietet dem Benutzer Möglichkeiten, die er im wirklichen Leben nicht hat (fliegen, Überwindung räumlicher Distanzen etc.)
  • SL ist auch ein „kleiner Wirtschaftsraum“.
  • Bereits bestehende Einsatzmöglichkeiten von SL im Bildungsbereich
    • Nachbildung klassischer Seminare
    • Externe Experten im virtuellen Hörsaal
    • Praxisseminar / Werkstatt / Simulation (z.B. bei Architektur, Gesundheits- und Sozialwesen)
    • Virtuelle Exkursionen (z.B. im virtuellen Rom)
  • Aufbau einer virtuellen Dependance für das Beratungsbüro
    • Konzept? Sprechstunden? Wie wird das organisiert?
  • Anforderungen zum Aufbau einer virtuellen Dependance
    • Einrichtung besorgen (selbst machen vs. ankaufen)
    • Abrechnung der virtuellen Währung Linden-Dollar in der realen Finanzabrechnung
    • Event-Charakter mit lebenden Personen, nur nur „stilles Informationsangebot“.

Bernd Schmitz – Dozent für Multimedia an der Rheinischen Fachhochschule Köln (SLURL).

  • SL wird als Erweiterung des Internets in der Zukunft eine große Rolle spielen.
  • Aber im Moment ist „Web 3D“ noch in einem experimentellen Status.
  • Angebot in SL
    • Vorbereitung für Klausuren
    • Vorlesung mit externen Experten
      • Experte ist virtuell anwesend
      • Studenten sind ebenfalls virtuell anwesen …
      • … oder die virtuelle Vorlesung wird per Beamer übertragen in einen Vorlesungssaal an der FH, …
      • … von dort wird per Webcam das Bild aus dem realen Hörsaal in den virtuellen übertragen.
  • Vergleich SL zu herkömmlichem WBT
    • WBT bieten in bestimmten Bereichen gute Erfolge
    • SL hat dazu besonderen Stellenwert,  weil sich die TN gegenseitig virtuell wahrnehmen können.
    • Generell gute Erfahrung
    • Nachteil: Sehr hohe Lernkurve bei der Benutzung von SL
    • Wie kann die Lerngruppe an SL herangeführt werden?
  • Rückmeldung von Teilnehmern
    • Normale Verteilung zwischen Zustimmung und Ablehnung wie auch bei traditionellen Veranstaltungen
    • Muss Spaß machen
  • SL-Veranstaltungen haben Pilotcharakter. Beim derzeitigen Stand der Dinge kann er sich nicht vorstellen, seine Veranstaltungen komplett über SL anzubieten.
  • Prognose: 40% der Aktivitäten auf Second Life werden mit Lernen oder kollaborativem Arbeiten zu tun haben.
    • Tendenz seit 2006: Mehr und mehr Bildungsinstitutionen sind in SL vertreten. (2008: 40 Institutionen in Deutschland)
    • Virtuelle Welten werden in der Zukunft immer wichtiger werden.
    • Die Verbindung zwischen Browser und Virtueller Welt wird immer geringer werden.
    • Virtuelle Welten werden weiterhin in Trainings jetzt schon eingesetzt (bei IBM z.B.). Dies wird zunehmen.
    • Es gibt noch andere VW-Lösungen außer SL.
    • VW sind nicht für alles sinnvoll, beispielsweise Lexikonrecherche.

Matthias Rückkel – E-Learning-Spezialist und SL-Akteur.

  • Potenzial für SL in
    • Verhaltenstraining
    • Kompetenzaufbau
    • Kommunikationstraining
    • Interkulturelles Training
    • Sprachentraining
  • Eliminierung von Metaerklärungen bei Rollenspielen („Stellen Sie sich vor …“) – die Situation kann in SL direkt dargestellt werden.
  • Erster Schritt: SL als Kommunikationsplattform (Vorlesungen, Seminare, …)
    • Einfach durchzuführen
    • Wird schon regulär eingesetzt
  • Zweiter Schritt: Einrichtung von Lernparks
    • Beispiel: Gestreamtes Video – Im ‘normalen’ Web wird das individuell angesehen …
    • … in SL kann das eine Gruppenveranstaltung sein (an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit)
    • Ergo: Klassisches Selbstlernen kann in SL zu einer Gruppenaufgaben werden.
    • Das kann gesteuert werden durch die Aufgabenformulierung.
    • Oder Selbstlernen, indem die Lerngegenstände individuell auf die Lerner reagieren.
  • Vorteil von 3D-Welten
    • Möglichkeit der Immersion aus einer individuellen Perspektive
    • Beispiel: Australische Universität hat ein sich veränderndes Gebäude, dadurch werden Eindrücke von Schizophrenen erlebbar.
    • Beispiel: Übernahme einer anderen Rolle (andere Abteilung, Kunde, …) in Rollenspielen
    • Beispiel: Vermittlung eines Gefühls für Große – Wie groß ist das Abgebildete in der Wirklichkeit?
  • Aber: Im Moment kann noch keine Bilanz gezogen werden über die Mehrwerte von SL.
  • Prognose: Verbindung mit LMS (Moodle etc.)

Sarah Voß – wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Grafische Datenverarbeitung des Instituts für Informatik der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

  • Durchführung einer Veranstaltung „Einführung in das IT-Projektmanagement“ im WS 2007/08 auch über SL
  • Durchführung von virtuellen Meetings
  • Einteilung der Studenten in 6 Projektgruppen (Kunde, Softwareentwicklung, …)
  • Meetings zwischen den Projektgruppen in SL
  • Hintergrund
    • Bessere Möglichkeit zur Identität mit der Rolle durch eigene Räume, eigene Figur etc.
    • Erleichterung des Rollenspiels
  • Herausfoderung
    • Umgang mit Clientsoftware, viele Teilnehmer hatten noch keine Erfahrungen mit SL
  • Mehrwerte für das Seminar
    • Anonymität gegeben, weil nur der Avatar sichtbar ist.
    • Leute, die sonst ungern Präsentationen halten, können durch den Avatar leichter eine Präsentation halten.
    • Flexibilität im Zeitmanagement
    • durch 3D-Umgebung ist das Gefühl stärker, zusammen an einem Ort zu sein.
  • Durchführung
    • Textchat (nicht Voicechat) – man soll nicht gleich das Geschlecht der Person hinter dem Avatar erkennen.
    • Texte können vorbereitet werden und dann per Copy-Paste eingefügt werden.
    • Verlaufsprotokolle können weiterverwendet werden.
    • Am Ende: Abgabe eines Projekthandbuchs
  • Reaktion der Studenten
    • Im Großen und Ganzen positive Evaluierung.
  • Evtl. erneute Anwendung von SL im nächsten Semester.

Robot-Avatare in Second Life

Juli 11, 2008

Delta Training bietet mit Robot-Avataren ein recht interessant klingendes Konzept an. Ein softwaregesteuerter Avatar übernimmt die Rolle eines nervenden Managers, der während eines Rollenspiels für Azubis sich immer wieder einschaltet, Berichte einfordert etc., um den Druck auf die Azubis zu erhöhen.

Dieses Konzept könnte man auch im Sprachunterricht einsetzen für Szenarien, die tendenziell formelhafte Begegnungen erfordern. Beispielsweise

A1

  • Dinge einkaufen, nach dem Preis fragen etc.
  • Nach dem Weg fragen

A2

  • Informationen erfragen, beispielsweise im Hotel

Wichtig erscheint mir vor allem, dass die Situation klar definiert ist und sie mit bestimmten Floskeln gemeistert werden kann.

Ein anderer Aspekt könnte ein interkultureller sein, beispielsweise wenn es um das Thema Körpersprache geht.


Second Life ICT Library

Juli 9, 2008

Ich bin gerade über ein Interview von Kevin Lim mit Milosun Czervik, dem Gründer der Second Life ICT Library (SLURL): How NOT to teach in Second Life. Die Second Life ICT Library ist eine nichtkommerzielle Bibliothek speziell für Skripte, die für Trainings oder Unterricht eingesetzt werden können.

Kevin und Milosun diskutierten vor allem über die Idee zu einem Teaching Kit, das es Neueinsteigern in SL einfacher machen soll, SL zum Unterrichten zu verwenden. Bestandteil des Kits sollen verschiedene Objekte und Skripte sein.

Milosun selbst äußert sich eher etwas distanziert zu solch einem Kit, da es eher lehrerzentriertes Unterrichten fördert. Unterricht in SL sollte nicht einfach nur eine 1:1-Übertragung traditioneller Lehrszenarien sein.

Milosun Czervik: take for instance these hand-show chairs… No one will ever convince me that it’s a good idea to bring a bunch of students or trainees into SL as avatars and then have them sit around on chairs to listen to lecture. They have a great purpose to help control conversation… and there are equivalents in web-based tools like Breeze or centra… but SL is a place for collaboration and creativity and constructivist learning… not to simply replicated what goes on it a classroom.

Später führt er auch aus, wie er sich Lernen in SL vorstellt:

Milosun Czervik: Sure…. virtual environments lend themselves to replicating RL things that are too dangerous or expensive to do in RL. For example, I was an English teacher at one point. My goal would be to have students actualize narrative in SL – whether their own or from a novel and then to do machinima based on it.

Wichtig erscheint mir hier einer der letzten Sätze dieses Interviews:

Milosun Czervik: The best tool is the well-trained/experienced teacher. Period.

Kann man das besser zusammenfassen? Man darf sich bei E-Learning-Szenarien nicht von der Technik blenden lassen und die Menschen – Lerner und Lehrer – dahinter zurückstehen lassen. Lernen hat eine sehr starke soziale Komponente, und technische Lösungen alleine können bestenfalls reines Faktenwissen vermitteln. Aber damit kann man nur Trivial Pursuit gewinnen.


Second Life und E-Learning – Links

Juni 30, 2008

Eine kleine Linksammlung zu Second Life und E-Learning:

Und zum Thema „Accelerated Learning“

Noch ein paar englischsprachige Beitraege:

Und eine thailaendische Seite:


Amazing E-Learning 2008 – Abschlussphoto

März 9, 2008

Group Picture Amazing E-Learning 2008

Das Abschlussphoto von der Amazing-E-Learning-Konferenz 2008.


Amazing E-Learning 2008 – Erste Eindrücke

März 9, 2008

Ich habe jetzt die ersten beiden Tage der Amazing E-Learning Konferenz 2008 hinter mir. Im Moment bin ich zwar noch ziemlich erschlagen, aber ich habe in den letzten beiden Tagen viele neue Eindrücke und Ideen bekommen, was man mit E-Learning machen sollte oder könnte.

Außerdem habe ich auch mein Paper Get away from the Gap – An Innovative Approach to Learning Content Design präsentiert über den Kurs Deutsch für Tourismus, den ich zusammen mit Stefan Häring entwickelt habe.  Wir wollten von dem althergebrachten Learning Content Design mit Klicki-Bunti-Übungen wegkommen und ein offeneres Übungskonzept verwirklichen, das – ganz konstruktivistisch ;-) – mehr auf Zusammenarbeit und freier Anwendung von Sprache basiert.

Die Präsentation lief ganz gut, ich hatte aber leider die Erfahrung gemacht, dass man ganz vorsichtig sein muss, welche Zeichensätze man verwendet. Ich hatte mir für die Präsentation extra Mühe gegeben und Calibri verwendet, einen der neuen Fonts, die Microsoft mit Vista und Office 2007 ausliefert. Schade nur, dass das Notebook im Präsentationsraum unter XP lief und noch ohne Office 2007. Statt Callibri hatte ich Arial auf dem Bildschirm und alles war verschoben.

Zum Schluss heute noch zwei Eindrücke, die ich von der Konferenz mitnehme.

Das Thema, das meinem Eindruck nach die Konferenz und die Beiträge bestimtm hatte, war Teilen bzw. Sharing. Damit ging auch einher, dass der Fokus weniger auf Lehrer – Schüler-Beziehungen lag sondern auf Interaktionen zwischen Schülern oder zwischen Lehrern. Das geht wohl mit Web 2.0 einher, dieses Thema.

Ein anderer Trend, der immer stärker wird, ist Mobile Learning oder M-Learning, also Lernen mit Smart-Phone, PDA und anderen mobilen Geräten. Im Moment scheint da aber noch nichts wirklich ausgereift zu sein, da jeder Telefonhersteller sein eigenes technisches Süppchen kocht. Für Symbian-Geräte braucht man wieder andere Techniken als für Windows Mobile oder PalmOS oder … Das erinnert mich irgendwie an den Browserkrieg in den 1990er Jahren. Hot Lava verspricht hier ein Autorenwerkzeug, das automatisch die größtmögliche Anzahl von Geräten bedient (u.a. durch Java). Didaktisch ist das allerdings ein ziemlicher Rückschritt (aus meiner Sicht), da sich mit diesem Werkzeug nur Klick-Klick-Angebote erstellen lassen. Damit lässt dieses Angebot aber einen wichtigen Teil von Mobiltelefonen ungenutzt – nämlich die Kommunikation. Darum verwendet man ein Smart-Phone ja doch. Dies müsste in ein sinnvolles Konzept mit eingebunden werden.


Mein Podcast „Klimawandel“

Februar 17, 2008

Ein paar Unterrichtsideen zum Thema „Klimawandel“ habe ich in einem Podcast zusammgengestellt.

http://timokl.podspot.de/post/klimawandel-als-thema-fur-den-deutschunterricht/ 


Klimawandel – letztes Thema im MMF

Februar 10, 2008

Nun also auch hier das Thema Klimawandel. Das ist im letzten Jahr ja ein bisschen zum Lifestyle-Thema geworden. Man redet zwar darüber, man macht auch was – aber ich habe ein bisschen den Eindruck, dass es eher etwas ist, mit dem man ‘cool’ sein möchte. Und das Thema selbst ist nicht wirklich wichtig. Aber das hat man bei Zeitgeist-Themen ja immer ein bisschen. So ähnlich hat das ja auch Barbara in ihrem Blog geschrieben.

In Thailand sind übrigens auch die Deutschlehrer schon voll auf den Klimakatastrophenzug aufgesprungen. Ich war vor ein paar Wochen als Jury-Mitglied bei einer Deutsch-Olympiade von verschiedenen Bangkoker Schulen und die Schüler (Alter: ca. 15 – 16 Jahre) sollten Präsentationen zum Thema „Klimawandel“ vorbereiten. Es gab nur zwei Präsentationen, aber die waren nicht schlecht.

Aufgabe für den MMF ist: Eine Unterrichtseinheit skizzieren.

Ich werde deshalb zunächst mal Zielgruppen definieren:

  • Uni-Studenten, die sich auf ein Studium in Deutschland vorbereiten und deshalb Deutsch lernen. Niveaustufe: A2.
  • Berufstätige und Uni-Studenten, die am Wochenende Deutsch lernen. Niveaustufe: B2

Das sind zwei Zielgruppen, die in meinem Alltag sehr realistisch sind.


Unterrichtsvorschlag: Die fetten Jahre sind vorbei

Februar 5, 2008

Hinweis: Diese Stunde habe ich (ungefähr) in dieser Form am 3. Februar 2008 mit einer B2-Klasse durchgeführt.

Die fetten Jahre sind vorbei

Niveau: B2 – C1 (Der Film passt thematisch zu em neu Hauptkurs, Lektion 4 „Konsum“)

Materialien:

  • DVD „The Edukators“ (die internationale Version des Films)
  • Das Ende der deutschen Fassung „Die fetten Jahre sind vorbei“ auf YouTube: http://youtube.com/watch?v=3YN5D6w2RF8
  • Moodle, Blog-Seite

Grobskizze

Die Vorentlastung und der Film zusammen mit einer kurzen Nachbesprechnung können innerhalb von 4 UE durchgeführt werden.

Danach bekommen die TN eine Hausaufgabe in Forum oder Blog bis zur nächsten Stunde.

Die Nachbesprechung erfordert ca. 2 UE.

Vorentlasung

Themenkomplex 1968er-Generation

Die Vorentlastung dieses Themenkomplexes muss von Land zu Land unterschiedlich sein, da sich die 68er in jedem Land anders profiliert haben. In Thailand beispielsweise hat das Jahr 1968 keinen großen Symbolwert, dafür aber das Jahr 1973, als das Militär protestierende Studenten zusammengeschossen hatte, und nach den anschließenden Protesten von der Regierung zurücktreten musste. (BBC on this day; und The 14 October 1973 uprising – dying for a cause)

Mögliche Anknüpfungspunkte:

  • Wortigel zu 1968
  • Partnerinterview: Was weißt du zu 1968?

Film

Abhängig davon, ob und wie lange die TN schon einmal in Deutschland waren, kann der Film mit oder ohne Untertitel gesehen werden. Wer noch nicht in Deutschland war, wird sprachlich ohne Untertitel sicherlich völlig überfordert sein (undeutliche und schnelle Aussprache, Slang, …).

Hausaufgabe

Welche Figur aus dem Film wären Sie gerne? Entscheiden Sie sich für eine:

  • Jan
  • Peter
  • Jule
  • Hardenberg

Würden Sie sich anders verhalten oder gleich? Warum?

Schreiben Sie einen kurzen Beitrag ins Forum (oder in ihren Blog).

Nachbesprechung

  • Die Beiträge des Forums werden anonymisiert ausgedruckt und verteilt. Die TN sollen raten, wer welchen Text geschrieben hat.
  • TN schreiben eine Nacherzählung der Geschichte, aber sie machen einen inhaltlichen Fehler. Die Texte werden verteilt und gelesen – Wo ist der Fehler?
  • Die TN schreiben in Paaren Dialoge der Filmfiguren, z.B.
    • Hardenberg und seine Frau – Sie kommt nach dem Urlaub zurück. Was erzählt er ihr? Was erzählt er ihr nicht?
    • Jan und Peter – Jule hat ihr Telefon in Hardenbergs Haus verloren, aber Jan will Peter das nicht erzählen. Peter will unbedingt abends ausgehen, Jan will das Handy mit Jule zusammen holen. Was sagen die beiden?
    • Jule und Peter – In der Berghütte von Jules Onkel. Peter will wissen, warum Jule sich in Jan verliebt hat. Was sagt Jule?
    • Jule und Jan – Auf der Bergwiese. Jan und Jule überlegen, wie sie mit Peter sprechen können und wie die Beziehung der drei in Zukunft sein wird.

Das Ende des Film

Die deutsche Fassung des Films enthält am Ende eine Szene mehr als die internationale Version. Die internationale Fassung wurde in Cannes gezeigt und die Vertriebsrechte an dem Film auf der Basis dieser Version verkauft. Die letzte Szene war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz fertiggestellt. Deshalb kam sie nicht in die internationale Version sondern nur in die deutsche Version des Films. (http://www.imdb.com/title/tt0408777/alternateversions)

Das Ende der deutschen Fassung gibt es auf YouTube: http://youtube.com/watch?v=3YN5D6w2RF8

  1. Tafelanschrieb: Manche Menschen ändern sich nie!
  2. Was bedeutet dieser Zettel? Wer hat ihn geschrieben? Wer sind ‘manche Menschen’? — TN sagen, wie sie das Ende des Filmes verstanden haben.
  3. TN sehen das Ende der deutschsprachigen Version: Wie ändert sich der Film mit dieser Szene?